BER-Flughafen (Berlin-Brandenburg bei Berlin-Schönefeld)

Ansatz (bis 18.05.2012)

Der neue Flughafen "BER" der BRD-Hauptstadt

ist ein privatrechtliches Unternehmen von Bund und der Länder
Berlin und Brandenburg, die im Aufsichtsrat auch vertreten sind.

basiert wegen fehlender Planungssicherheit auf hochzinslichen
Bankkrediten, die mit Zinsabsicherung verbunden sind.

wird um mindestens über 100% teurer:
Die Finanzplanung von 2004 war 1,7 Milliarden Euro und ist sinnlos.
Bis 2012 werden ab 4,2 Milliarden Euro benötigt.

Flughafenkunden und Airlines wurden von Hacke bis Nacke belogen.

Der Bauherr

sind der Staat BRD und die BRD-Länder Brandenburg und Berlin.

ist in Personalunion zugleich Führung des Aufsichtsrates:

Die Regierungschefs Brandenburg und Berlin und der Staatsminister der BRD
sind Bauherrn und beaufsichtigen sich selbst.

BER als politisches und internationales Aushängeschild für "Deutsche Wertarbeit"

18.05.2012 zeit.de

Finanzierungschaos beim Flughafen BER der Hauptstadt der BRD, Berlin - u.a.

Die Aufsichtsratsmitglieder und Regierungschef von Berlin und Brandenburg verbreiten
trotz anderer Sachlage die Parole, dass sich das Flughafenprojekt - anders als andere
Großprojekte in Deutschland, etwa die Hamburger Philharmonie ¬ im
"Kostenrahmen" bewegte.

Des Flughafen BER wird vermutlich im März 2013 (9 Monate später als propagiert)
eröffnet und benötigt nun 500 Millionen Euro mehr als die geplanten ca.
2,5 Milliarden Euro - mit Wissen des Aufsichtsrates.

18.05.2012 ARD-TV und Privat-TV

Die geplante, aber verpatzte Eröffnung des BER sollte unter der Zustimmung des
TÜV so erfolgen, dass die brandschutztechnische Komponente der Eingangstüren
mangels funktionierender Technik durch 700 Menschen ersetzt werden sollten. Zum
Glück hat das der TÜV nicht zugelassen.

Der BER sollte als Baustelle übergeben werden: Unfertige Bereiche sollten akzeptabel sein.

Dass der BER nicht um kurze Zeit verschoben eröffnet wird, haben die Bilder des TV gezeigt:
Der BER ist eine Baustelle.

Dass der BER frühestens nach dem Sommergeschäft der Airlines eröffnet werden soll,
wurde von einer Airline als Maßgabe angesehen.

Die Flughafen Tegel und Schönefeld (nach dem BER) werden nun die begrenzten Kapazität
dazu nutzen, den BER zu übernehmen. Die Flughäfen in Halle und Leipzig haben Hilfe
angeboten. Angesichts dieser Umstände ist es fragwürdig, wieso es den BER
überhaupt gibt.

22.05.2012 Skandal um den Berliner Flughafen BER

Die planmäßige Nichtfertigstellung des BER ist inzwischen bewiesen
worden - inklusive Kostensteigerung in der Herstellung des BER.

07.06.2012 morgenpost.de

Berliner Flughafen BER wird zahlungsunfähig, wenn die Finanzreserven nicht für die
noch zu ermittelnden Schadensersatzansprüche ausreichen. Damit der BER nicht in
Konkurs geht, müssen der Staat BRD und die Bundesländer Berlin und Brandenburg
zahlen.

Den Schaden der Berliner Verkehrsbetriebe, die wegen u.a. steigendem Fahrgastbedarf
mehr Kosten und wegen Straßenstau mehr Wegfall an Landesgeldern erwirtschaften,
will die BVG ersetzt haben.

Der Gefeuerter BER-Chefplaner bekommt 180.000 Euro Abfindung.

09.06.2012 welt.de

Deutsche Bahn fährt 3x am Tag zwischen BER und Berliner Innenstadt - ohne Passagiere:
Es muss die Tunnelbelüftung der Strecke vollzogen werden.

Sollte die Deutsche Bahn Schadensersatz vom BER verlangen, wird der Eigentümer der
Deutschen Bahn und der Teilhaber am BRD, also der Staat BRD, Finanzmittel umverteilen
müssen, also den BER - und damit sich selbst - bei Schadensersatz refinanzieren.

19.06.2012 morgenpost.de

Die Buchhaltung des Berliner Flughafens BER wurde so ausgestaltet, dass

verfügbare finanziellen Mittel nicht klar vorliegen, sondern eine Spanne
von 40 Millionen bis 140 Millionen Euro haben.

langfristige Investitionen, die in mehreren Monaten oder Jahren fertig werden,
nicht vollständig in der Kosten notwendiger Maßnahmen kalkuliert wurden.

Um 300 Millionen Euro Mehrkosten für Lärmschutz zum umgehen, hat der BER die
rückwirkende Änderung des Planfeststellungsbeschlusses beantragt: Aufweichung
des Lärmschutzes am Tag.

22.06.2012 morgenpost.de

Der nächste Eröffnungstermin des BER-Flughafens der deutschen Hauptstadt könnte
Wunschkonzert bleiben.

Der BER wird 33% mehr kosten als geplant: Anstieg um 1 Milliarde Euro auf ca.
4 Milliarden Euro, davon 0,6 Milliarden Euro für ungeplanten aber richterlich
geforderten Schallschutz.

Der Anteil Berlin und Brandenburg an der Finanzierung der Kostensteigerung des
BER ist offen.

31.07.2012 zeit.de

Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Klagen gegen das Genehmigungsverfahren
des BER und gegen die vor 6 Monaten in einem Sonderverfahren festgelegten Flugrouten
sind unzulässig. Das Gericht verlangt, dass die Kläger bereits in 2004 gewusst haben
müssen, was sie heute beklagen: In 2004 ist eine Klage gegen den heutigen
Gegenstand - das Planfeststellungsverfahren - möglich gewesen.

07.08.2012 morgenpost.de

Die Flugrouten des BER sind variabel: Regelmäßige Erlaubnis zur Umgehung der Routen
ermöglichen Kostensenkung im Kerosinverbrauch. Der verkürzte Flugweg verlagert die
Lärmquelle in Zonen, die nicht den Flugrouten entsprechen.

14.08.2012 morgenpost.de

Berlin BER-Flughafen steht vor dem Konkurs

Die Flughafengesellschaft FBB kann nur vor einer Insolvenz bewahrt werden,
wenn ein Konsortium von öffentlichen und privaten Banken einen Brückenkredit
zur Verfügung stellt, der allerdings von der EU genehmigt werden muss, weil
die Bundesländer Berlin und Brandenburg Geldgeber sind, deren Regierungschefs
im Aufsichtsrat des BER sind. Das Aufsichtsratsmitglied Platzeck (SPD) fordert
auch als Regierungschef Brandenburg, dass dem BER mehr Kosten aus der Rücknahme
der Verschlechterung des Lärmschutzes der betroffenen Bevölkerung entstehen:
Kompromiss zwischen den Interessen. Das Infrastrukturministerium in Brandenburg
verlangt vom BER eine Nacharbeit beim Lärmschutzkonzept.

07.09.2012 zeit.de

Der neue Flughafen der Hauptstadt der BRD wird am 27. Oktober 2013 eröffnet.
Damit ist der 4. Eröffnungstermin festgelegt worden.

13.10.2012 morgenpost.de

Die Revision der Bauunterlagen und des Baustandes des Flughafen BER ist zum Teil abgeschlossen.
An 4 kritischen Stellen der Entrauchungsanlage müssen größere Umbauten vorgenommen werden.
Fehlende Pläne werden nun gezeichnet, damit die Bauarbeiten im November wieder beginnen können.

15.11.2012 morgenpost.de

Der mangelnde Brandschutz des neuen Flughafens BER von Berlin wurde absichtlich erzeugt:

Die Brandschutzanlage ist baurechtlich nicht zugelassen.

Flughafenchef Rainer Schwarz ging wohl bis zuletzt auf die Wünsche der Mieter und Airlines bis Ende 2011 ein.

Ende 2011 wurde der Bauplan groß umgeändert.

Die Änderungen bewirkten die baurechtliche Nichtzulassung weiter Teile der Brandschutzanlage.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der
Flughafengesellschaft ist, sucht Schuld beim beteiligten Gewerbe wie Siemens, Bosch und Imtech:
"Da muss es auch mal eine Verantwortung dafür geben, dass all diese wunderbaren Unternehmen auch
mal in der Lage sind, eine Entrauchungsanlage hinzukriegen".

01.12.2012 morgenpost.de

Der neue Berliner Flughafen BER wird seine Kapazität spätestens bis 2014 erreichen: 27 Millionen Passagiere.
Daher wird der nahtlos anschließende weitere Ausbau des neuen Flughafens notwendig.

Ohne Erweiterung sind ca. 4,3 Milliarden Euro Herstellungskosten des BER angesetzt.

11.12.2012 morgenpost.de

Situation des neuen berliner Flughafens eskaliert - Insolvenz droht:

Der Staat BRD geht davon aus, das der neuer Flughafen "BER" des BRD-Hauptstadt bereits insolvent IST, aber
Insolvenzverschleppung vollzogen wird: Nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums besteht aber "die erhebliche Gefahr,
dass bereits Anfang Januar aufgrund der dann bestehenden Liquiditätssituation ein Eröffnungsgrund für ein Insolvenzverfahren
vorliegt". Dieses könnte "die Geschäftsführer der FBB vor dem Hintergrund insolvenzrechtlicher Strafandrohungen zur
Handlung" zwingen.

Der Staat BRD verweigert Zahlungen zum Bau des neuen Flughafens in der BRD-Hauptstadt: Der Staatsanteil wird zu 50%
erbracht (84 Millionen Euro). Ziel ist es, die Zahlungsfähigkeit des BER auf die Begleichung von Handwerkerrechnungen
zu reduzieren.

Der neue Flughafen wird vermutlich wegen erheblicher Mängel im Brandschutz nicht termingerecht eröffnen, wobei die
nächste Terminverschiebung das Ende des Finanzflusses zum Bau des BER bedeuten kann.

Der BER wird aus Beschluss der Regierungen der BRD-Länder Berlin und Brandenburg und der anderen Gesellschafter mit einer
Kapitalerhöhung von 1,2 Milliarden Euro ausgestattet, wenn die EU zustimmt. Die Kapitalerhöhung muss auch durch die
Bevölkerung der Bundesländer mitfinanziert werden: Brandenburg leistet nur 0,444 Milliarden Euro.

12.12.2012 vom Autor dieser Dokumentation

Es liegt offensichtlich nahe, dass die Eskalation um den BER eine Finanzierung in 2 Schüben realisieren will,
die niemals ohne diese Krise als Gesamtsumme bewilligt worden wäre. Der zu klein geratene Neubau des BER gehört
genauso dazu wie die Genehmigung von Finanzen durch die Europäische Union. Dieses Poker-Spiel wird übrigens
bereits erfolgreich im Projekt Stuttgart 21 angewendet: Auch dort gibt es eine systemische, also fortlaufende Krise
im Bauvorhaben, um periodisch die Finanzierung des Vorhabens anpassen zu können: Aktuell 1,2 Milliarden Euro Mehrkosten.
Dieses Konzept, per Eskalation mehr Finanzmittel zu erhalten, nennt man in der BRD auch "Demokratie", wenn Bund und
Bundesländer und Kommunen beteiligt sind - im Fall von Stuttgart 21 auch der Bürger.

23.12.2012 morgenpost.de

Der neue Berliner Flughafen BER

unterliegt Mängeln, deren Behebung vollzogen wird, z.B.: Es muss bei rund 100 Mietern von Restaurants und Geschäften die
Inneneinrichtung wieder herausgerissen werden.

wird vermutlich nicht am 27. Oktober 2013 eröffnet werden, wenn die Brandschutzanlage bis Februar 2012 die vorgesehenen Tests
nicht besteht und dann durch größere Umbauarbeiten repariert wird.

04.01.2013 faz.net

Flughafen-Gesellschaft widerspricht Gutachten, das von der CDU angefordert wurde: Das Gutachten hat ermittelt,
dass der Flughafen einer groben Fehlplanung unterliegt, zu klein ist und keine ausreichende Infrastruktur hat, so dass bei
Ausfall nur 1 Gepäckbandes ein Chaos droht. Diese Aussagen des Gutachtens sind aus Sicht des Flughafen-Gesellschaft
bewusst unvollständig und irreführend getroffen worden.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat indes in jüngster Zeit wiederholt Zweifel am neuen Eröffnungstermin geäußert.
Ramsauer fordert die Abberufung des Flughafen-Geschäftsführers Rainer Schwarz und bezweifelt, dass die Kosten den neuen
Rahmen von 4,3 Milliarden Euro nicht übersteigen werden.

06.01.2013 morgenpost.de

Service am Flughafen BER wird bestenfalls mittelmäßig. Laut Gutachten wird der Airport BER mit schweren Kapazitätsproblemen
zu kämpfen haben.

Die Brandenburger CDU fordert einen zweiten Flughafen.

08.01.2013 und 07.01.2013 zeit.de

Die Fertigstellung des BER (neuer Berliner Flughafen) ist weder gesichert noch absehbar. Technisch ist die Brandschutzanlage
nicht beherrschbar, wobei Planungsunterlagen den bauausführenden Unternehmen Siemens und Bosch vorenthalten werden.

Der Aufsichtsratschef Wowereit (Berlins Regierender Bürgermeister) tritt ab und gibt seinen Posten einem anderen für die
BER-Krise im Aufsichtsrat Mitverantwortlichen: Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck.

10.01.2013 zeit.de

Widerstand gegen Platzeck wächst
Haushaltspolitiker von Union und FDP poltern gegen Matthias Platzeck an der Spitze des Flughafen-Aufsichtsrats. Eine "Pfeife"
dürfe nicht die andere ersetzen, sagt einer.

10.01.2013 tagesschau.de

Die vor knapp 1 Jahr vom Bundesaufsichtsarm als verbindlich festgelegen Flugrouten des BER

dienen dem Testzweck für 6 Monate ab Eröffnung des BER.

wurden aus Sicht der EU-Kommission außerhalb eines Planungsverfahrens und mit erheblicher Abweichung neu festgelegt,
um dazu auch im Bereich des Berliner Müggelsees durch dessen Überfliegen den Tierbestand an seltenen Vogelarten wie
Fischadler, Kraniche und Weißstörche zu gefährden. Daher strebt die EU-Kommission die Einleitung eines
Vertragsverletzungsverfahrens an.

10.01.2013 faz.net

Der ehemalige Aufsichtsrat-Chef Wowereit (SPD)

schlägt als seinen Nachfolger das Aufsichtsratsmitglied Platzeck (SPD) vor.

stellt die persönliche Fehlerfreiheit in Sachen BER fest.

will die in Sachen als Aufsichtsratschef übernommene Verwanwortung nun durch weitere Verantwortung in der
Aufrechterhaltung seiner Regierungschef-Funktionalität übernehmen.

unterliegt als regierender Bürgermeister von Berlin einem Misstrauensantrag im Landesparlement.

wird von der SPD und CDU, die die Mehrheit haben, als Regierender Bürgermeister gehalten werden, da z.B. die SPD
zwischen der Funktion als Aufsichtsratchef des BER und Regierenden Bürgermeister politisch unterscheidet.

10.01.2013 vom Autor dieser Dokumentation

Vor laufender TV-Kamera hat Wowereit erklärt, dass sein Agieren Ausdruck der Demokratie und der Wählerinteressen ist.
Es kann die bisherige übernommen Verantwortung nur durch weitere Übernahme der Verantwortung vollzogen werden, so
dass Wowereit seinen Rücktritt als Regierungschef ablehnt. Wowereit erklärt also klar einen Zusammenhang der Funktionen
Aufsichtsratschef und Regierungschef.

Der reale Zusammenhang von Aufsichtsratschef und Regierungschef besteht schon wegen der Eigentumsverhältnisse am BER:
Berlin ist Miteigentümer.

Dass die SPD den BER von Regierungspolitik trennt, ist schlichtweg Infiltration.

Fazit: Wowereit und seine Partei erklären Berlin zur Hauptstadt aller deutschen Idioten des politischen Kastensystems,
das doch tatsächlich von der auch tatsächlichen Dämlichkeit der Wähler systemisch ausgeht. Der BER ist das beste
Beispiel für deutschen Kleingeist und überschattet z.B. sogar die Inzucht in Sachen Stuttgart 21.

17.01.2013 zeit.de

Für den inzwischen ehemaligen Flughafen-Chef Rainer Schwarz ist der Technikchef Horst Amann tätig geworden, um auch
zu erklären, dass eine Flughafeneröffnung vor dem Jahr 2015 unrealistisch ist.

20.01.2013 zeit.de

Der Staat BRD ist an den Ursachen des Debakels um den BER-Flughafen aktiv beteiligt - Das Protokoll der Sonderkommission des
Staates BRD vom 12. Oktober 2012 belegt fehlerhaftes Krisenmanagement der BRD.

Der Staat BRD hat mit seiner Untersuchungskommission festgestellt, das die vom Staat BRD zugelassene Entlassung des
Flughafenplaners ein Fehler ist.

Flughafenchef Rainer Schwarz hat laut Protokoll den Aufsichtsrat des BER - also auch den Staat BRD - über tatsächliche Vorgänge
falsch bzw. nicht umfassend informiert.

20.01.2013 vom Autor dieser Dokumentation

Dass eine die BRD regierende christ-jüdisch-liberale Regierung das Potential zur wahren Nächstenliebe hat, belegt nicht die
Zersetzung am Beispiel des BER-Flughafens für ein Stadt von 3,3 Millionen Einwohner, also für das größte Dorf in der BRD.
Vielmehr wird dank christlicher Nächstenliebe im Berliner Senat der Zustand wie in Brandenburg - dort mit Hilfe der Kommunisten
(Die Linke) - sozialdemokratisch fundamentiert: Die Bevölkerung von Berlin-Brandenburg wird zur Kasse gebeten, um die
Flughafen-Ruine als Aushängeschild des jämmerlichsten Kleingeistes Deutscher Leitkultur auch opportunistisch anzufertigen:
Seht her, wie dämlich das Deutsche Volk ist, das alles wählt, aber auch alles, und traditionell dämlich in West wie in Ost der BRD
vor dem Mauerfall. Der BER-Skandal ist ansonsten auch notwendig: Nur so lässt sich die Kostenexplosion vertuschen.

24.01.2013 zeit.de

Die in 2012 per Definition des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung festgelegte Flugroute über den Wannsee hat sich
per Gerichtsurteil erledigt, da die Auffassung des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung, die Flugroute nahe dem
Forschungsreaktor zu implementieren und zugleich auf die Ermittlung des Risikos für einen Flugunfall oder einen terroristischen
Anschlag zu verzichten, aus Sicht des Gerichtes nicht hinnehmbar ist.

14.02.2013 morgenpost.de

Der Flughafen Tegel, der durch den den Flughafen BER ersetzt werden sollte, wird nun saniert, so dass ein sanierter
Flughafen durch den BER ersetzt wird. Gleichzeitig wird geprüft, ob der andere Flughafen, den der BER ersetzen sollte,
in eine Landebahn saniert wird: Schönefeld.

Der Flughafen BER erhält nun
bis zum Sommer eine Bestandsaufnahme.
eine Prüfung, ob die Kapazität des BER nicht erst nachträglich ausgebaut werden soll.
einen ohne Entscheidungsbefugnis ausgestatteten Chefberater der Geschäftsführung solange noch kein neuer Flughafen-Chef
gefunden ist.

14.02.2013 vom Autor dieser Dokumentation

In der Pressekonferenz des BER-Technikchefs Amann hat dieser festgestellt, dass z.Z. Die Revision der Planung bezüglich
Vorgaben der Behörden und Bausausführenden und Bauherren gibt, um den BER überhaupt weiter bauen zu können. Dabei werden
auch schon vollzogene Bauerfolge revisioniert, wobei der Flughafen in Teilbereichen bereits funktionsfähig ist.

Im Radio der Staats-Medien wurde ein Personalbeschaffer (Head Hunter) für hochkarätige Jobs befragt, warum es z.B. Bender
abgelehnt hat, Flughafen-Chef des BER zu werden. Der Grund ist klar: Als Head Hunter wäre es unseriös, seinem Klientel
einen Job anzubieten, der ausschließlich politisch gemaßregelt ist, obwohl nur kaufmännische Fachkompetenz mit
Abstand zur Politik und naheliegender Erfahrung in komplizierte Projekte (u. a. wegen der Vielfalt der Gewerbekombination)
den BER zur Machbarkeit führen und damit vollenden kann. Solange der BER ein Objekt der Politik ist, wird sich keine
Fachkraft finden, die mit gleicher Maßgabe herangeht, wie sie ein Head Hunter beim BER ansetzen würde.

Dass der o.g. Head Hunter recht hat, ist schon lange bewiesen. Damit ist also der BER-Zustand ein gewolltes Ergebnis der
Flughafengesellschaft. Und das bisher ohne systemische Konsequenzen für die Politik und deren Spielobjekt BER. Denn als
Schwachsinn pur kann man das einstige Vorhaben des Bauherren, also der Politik, bezeichnen, eine nicht funktionierende
Rauchabgasanlage durch 700 Menschen, die rund um die Uhr vor Ort arbeiten, zu ergänzen: Die Menschen sollen die fehlende
Entgasung manuell erzeugen: Tür auf Tür zu.

Die BRD-Hauptstadt Berlin hat mit seiner Staats-Oper, der gegen über der Berliner Philharmonie in Miniform ausgestatteten
Master-Bühne, ein weitere Desaster, an dem ebenfalls der Regierende Bürgermeister von Berlin, der nur noch Vizechef des BER-
Aufsichtsrates ist, erreicht: Die Totalsanierung der Bühne kostet doppelt so viel an Zeit und Geld, obwohl der marode Zustand
der Bühne, also der Aufwand des Sanierung bekannt war. Das Analogon ist übrigens die Hamburger Elb-Philharmonie.
Es ist glas klar: Wer Geschäfte mit Deutschen macht, muss wissen, dass diese es systemisch nicht können, Geschäfte ohne
Grundsatzschwächen zu vollziehen, wenn Politik die Maßgaben setzt. Übrigens: Die Staatsoper residiert im ehemaligen
Schillertheater, das berliner Theater des Heinrich George (Vater von Götz George), dessen Theater vom u.a. (damals wie heute)
christlich regierten Berlin nicht mehr finanziert werden konnte und eingestampft wurde, wobei die Immobilie zur Vermietung
ausstand (am Schillertheater haben eins auch renommierte Ableger des Deutschen Theaters Berlin agiert, die noch zu DDR-Zeiten
das heutige Beitrittsgebiet verlassen hatten und legal konnten). Heinrich George wurde im russischen Lager liquidiert (Tod durch
körperliches Versagen), das Schillertheater wurde platt gemacht (ein Vergehen an berliner Tradition wie die Sprengung des Berliner
Stadtschlosses durch die Kommunisten) und dient nun dem Juden Bahrenboim als einem der Leiter der Staatsoper Berlin als
Wirkungsstätte, die so klein ist, dass sie für ein Worttheater ausreicht. Und nun das Baudesaster. .... Dazu muss man wissen, dass in
Berlin die Kultur durch den Senat - speziell dem Regierenden Bürgermeister - bestimmt wird, denn Berlin kann sich einen
Kultursenator nicht leisten. Es wird also monarchistisch festgelegt, wer welchen Posten in der Berliner Kultur erhält - inklusive
Intendanz (bestes Beispiel für die systemische Spielballmentalität des Senats ist das Deutsche Theater in Berlin. Man lese - falls
verfügbar - die Biographie des leider schon verstorbenen Thomas Langhoff). Ergo, ob es Bahrenboim weiterhin in Berlin aushält, ist
nicht nur vom Bau-Desaster abhängig.

Der BER ist eine weitere Form der extrem zersetzenden Politik der Bundesländer Berlin, Brandenburg und des Staates BRD. Diese
Bauherren schänden deutsches Ansehen und belegen klar: Die Deutschen können Dinge wie BER oder Stuttgart 21
tatsächlich nicht besser. Der deutsche Kleingeist ist also nichts anderes als Faschismus, der sich gegen das Deutsche Volk richtet
und dessen Ressourcen verwertet.

18.02.2013 morgenpost.de

Der BER hat mindestens 20.000 Mängel. Hauptmangel ist die Brandschutzanlage.
Z.Z. kostet der BER 4,3 Milliarden Euro.

22.02.2013 zeit.de

Der Aufsichtsratsvorsitzende des BER, der Brandenburger Regierungschef, wird die Forderungen der Nachtflug-Gegner in den
Aufsichtsratsverhandlungen mit Berlin und dem Bund zu vertreten, weil ein Volksbegehren andere Tatsachen geschaffen hat.
Platzeck handelt damit als Aufsichtsratsvorsitzender des BER gegen die Interessen des BER und ist zugleich ein Bauherr des BER.

Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), ebenfalls BER-Aufsichtsrat und Bauherr des BER, schimpfte in Richtung Potsdam:
"Ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass Brandenburg sich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes vom Acker macht."

Ähnliche Reaktionen kamen auch aus dem Bundesverkehrsministerium, das mit dem Bund der dritten Anteilseigner des BER ist.

04.03.2013 zeit.de

Die Gesellschafter des neuen Flughafens BER haben aus Sicht des durch die Gesellschafter erwünschten zukünftigen Chefberaters,
Herrn Bender, das Vertrauen von Bender missbraucht, wobei Divergenzen in der Entgeltung Benders und in der Planung
des Flughafen es unmöglich machen, dass Bender mit seiner Tätigkeit als Chefberater mit Gewähr erfolgreich sein kann. Bender
lehnt also den Chefberaterposten ab.

09.03.2013 zeit.de

Der Manager Mehrdorn (u.a. Ex-Bahn-Chef) wird ab sofort Geschäftsführer des BER. In dieser Position vertritt er in 100%
Divergenz zum BER-Aufsichtratsvorsitzenden die Auffassung, dass das Nachtflugverbot des BER nicht eintreten darf.

09.03.2013 vom Autor dieser Dokumentation

Mehdorn war bis vor kurzem Chef von Air Berlin, wobei diese Fluggesellschaft gegen den BER klagt, da der BER zum
Drehkreuz für Air Berlin werden sollte. Mehdorn wird also vom Kläger zum Beklagten. Fehlt nur noch, dass
Mehdorn von Air Berlin noch Finanzbezüge hat - egal welcher Art.

Der Aufsichtsrat des BER ist führungsseitig nicht geeignet, den BER zu kontrollieren: Der BER-Geschäftsführer als
Angestellter des BER muss also vom Aufsichtsrat kontrolliert werden, dessen Chef andere Interessen als der BER-
Geschäftsführer vertritt. Das ist nicht nur ein Skandal, das ist Zersetzung pur.

Der BER-Skandal rückt auf das Niveau des Berliner Bankenskandals, an dem die Christjuden und Sozis aktiv beteiligt waren.
U.a. war der jetzige Regierende Bürgermeister zum Bankenskandalzeitpunkt in der Finanzverwaltung von Berlin tätig und
muss daher Insiderwissen haben - wie beim BER.

09.03.2013 morgenpost.de

8.000 der bisher bekannten 40.000 Mängel des BER sind betriebsgefährdend. Eine Eröffnung vor 2015 wird immer
unwahrscheinlicher.

31.03.2013 zeit.de

Der von der BER-Gesellschaft entlassene und verklagte BER-Architekt Gerkan soll nun für dieselbe BER-Gesellschaft arbeiten.

08.04.2013 zeit.de

Der Aufsichtsratsvorsitzende des BER und gleichzeitige Ministerpräsident Brandenburgs, also gleichzeitiger Bauherr, Platzeck (SPD)
beendet seine politische Einflussnahme, wenn der BER scheitert.

02.05.2013 morgenpost.de

Führende Mitarbeiter des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner sind wieder an der Baustelle des Hauptstadtflughafens tätig.

06.05.2013 zeit.de

Die laufenden Kosten des BER betragen monatlich bis zu 40 Millionen Euro, so dass die Gesamtkosten des BER nun
auf über 5 Milliarden Euro steigen könnten.

08.05.2013 zeit.de

Die vom BER-Flughafenchef Mehdorn geforderte filetierte Eröffnung des BER stößt beim BER-Aufsichtsrat auf Widerstand:
Der BER-Aufsichtsrat will den neuen Flughafen komplett und nicht schrittweise in Betrieb nehmen.

20.05.2013 morgenpost.de

Der BER hat den Umbau der zentralen Wasser-Sprenkler-Brandbekämpfungsanlage in eine dezentrale Anlage bisher unterlassen
und damit die Zulassung des Flughafens verhindert. Nun beginnt der Umbau.

24.05.2013 zeit.de

Der ehemalige BER-Aufsichtsratsvorsitzende Wowereit (Regierender Bürgermeister von Berlin) hatte keine Ahnung, dass der
BER nicht eröffnet wird. Erst kurz vor dem Eröffnungstermin wurden dem Aufsichtsratsvorsitzen Kenntnisse für das BER-Debakel
offeriert, so behauptet nun Wowereit.

30.05.2013 dradio.de

Die EU prüft die Verletzung europäisches Umweltrecht durch die nachträgliche Flugrouten-Abänderung der Planungen des BER, die
sich nicht anhand Prüfungen per Umweltrecht ergaben.

15.06.2013 morgenpost.de

Der Wannsee und das Wasserschutzgebiet Müggelsee sind vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg als Flugrouten des BER
zugelassen worden.

27.06.2013 zeit.de

BER-Management plant, die BER-Planung zu kippen

Der Flughafen Tegel soll nun dauerhaft offen bleiben und in 2017 die gleiche Start-Landekapazität erhalten, wie der BER: 42
Maschinen pro Stunde. Ab 2019 wird Tegel als 2. Flughafen mit Premium-Status dauerhaft betrieben. Die Kapazitäten in Berlin
werden so also mindestens verdoppelt. Gekippt wird der Planfeststellungsbeschluss, dass Flughafen Berlin Tegel ein halbes Jahr nach
Inbetriebnahme des neuen BER (Willy-Brandt-Flughafens) stillgelegt werden muss.

04.07.2013 morgenpost.de

Der BER wird für 14.000 Häuser nur Geld bereitstellen, wenn dort der Fluglärm auf maximal Gesprächlautstärke gesenkt wird.
Für mehr Lärmschutz gibt es kein Geld.

29.07.2013 zeit.de

Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck (SPD) ist gesundheitlich nicht mehr in der Lage, diesen Job auszuführen, tritt Ende August
ab und legt mit der SPD fest, dass als neuer Ministerpräsident der bisherige Innenminister Dietmar Woidke (SPD) zu wählen ist.

08.08.2013 handelsblatt.com

Der berliner Hauptbahnhof wurde in 2006 mit 200% der geplanten Kosten fertiggestellt, eröffnet und seit dem laufend saniert:
2007 - 1 Jahr nach der Eröffnung - fiel während eines Orkans ein Stahlriegel aus der Fassade.
2012 stellte sich heraus, dass die oberirdischen Gleiskonstruktionen für 25 Millionen Euro saniert werden müssen.
Jetzt stellt sich heraus, dass eine der 4 Lagerkonstruktionen, auf denen das Ost-West-Dach ruht, marode ist: Der Verschleiß
äußert sich anhand einer Verdrillung der Träger, die somit saniert werden müssen.

16.08.2013 morgenpost.de

Im Zuge der Bereinigung des per Kostensenkung im Bereich Schienen-Personal vorsätzlich verursachten Verkehrschaos in Mainz
(BaWü) muss der Staatsbetrieb Deutsche Bahn entweder 0,25 Millionen Euro Strafgelder zahlen, oder den Personalstand so
aufstocken, dass die Bereitstellung der Schienendienstleistung gewährt ist. Aus Sicht der Deutschen Bahn kann z..B. die
Neueinstellung von ehemaligen Fahrdienstleitern das Chaos bis Ende August 2013 lösen helfen.

16.08.2013 handelsblatt.com

Der BER-Flughafen wird bautechnisch gestückelt geöffnet und dazu - abweichend von bisherigen Baugenehmigungen - auf Basis
neuer Baugenehmigungen umgebaut. Ziel des BER-Aufsichtsrates und des BER-Geschäftsführers ist es, aus dem BER befristet
einen Test-Flughafen zu machen. Der BER-Technikchef wird von der Aufgabe der Beschaffung der notwendigen Baugenehmigungen
entbunden. Die Auffassung des BER-Technikchefs und des zuständigen kommunalen Landrates bezüglich weiterer Verzögerungen
spielen keine Rolle. Vielmehr wir die BER-Wartehalle im Nordflügel nun als Terminal (mit Gepäckbänder und Check-In-Schalter) für
5,9 Millionen Euro umgebaut, um nach dem Testbetrieb wieder zu einer Wartehalle umgebaut zu werden. Der BER-Aufsichtsrat
und der BER-Geschäftsführer haben auch festgelegt, dass, falls der BER eröffnet werden soll, zuerst die Fluggesellschaften aus Tegel
und dann Schritt für Schritt die Airlines vom bestehenden Schönefelder Flughafen umziehen.

03.09.2013 zeit.de

Die Eröffnung des BER in 2014 ist vom Tisch. Zugleich ist ein neuer Eröffnungstermin nicht verfügbar.

17.09.2013 morgenpost.de

Der wegen Vernachlässigung seiner Informationspflicht bezüglich Unmöglichkeit der geplanten Eröffnung des BER
fristlos gekündigte Flughafenchef Schwarz klagt nun um eine Abfindung in Höhe von 1,7 Millionen Euro - inklusive Altersvorsorge.

17.10.2013 morgenpost.de

Der Bund der Steuerzahler hat ermittelt, dass der BER ca. 5 Milliarden Euro kosten wird.

24.10.2103 zeit.de

Der BER-Technikchef Amann wurde dem Flughafenchef Mehdorn geopfert: Beide Funktionäre sind nun in getrennten Kompetenzen,
wobei die von Amann neu definiert wurde: Als Technik-Chef entlassen und als Gas-Wasser-Abwasser-Chef abgespeist. Damit kann
Amann nicht mehr gegen Mehdorns Plan einer Teileröffnung des BER intervenieren: Probebetrieb mit einigen Fliegern per Nordpier
und einigen Hundert Passagieren am Tag.

Nach Angaben des Baubeteiligten Siemens (Brandschutzanlage) ist der BER nicht vor Ende 2015 eröffenbar.

14.11.2013 morgenpost.de

Die Finanzlage des BER sieht wie folgt aus:

Kosten der Fertigstellung des BER sind nicht bezifferbar. Vermutlich wird am 12.12.2013 eine Datenlage vorhanden sein.

Die Mindestkosten von z.Z. 4,6 Milliarden Euro werden wohl ansteigen.

Die Kosten der Verschiebung der Eröffnung des BER betragen z.T. 35 Millionen Euro (inklusive der entfallenen Start- und
Landegebühren).

Die BRD-Bundesländer haben für en BER eine Reserve von 1,2 Milliarden Euro geschaffen, von der 242 Millionen bereits
verbraten sind.

Der BER als Unternehmen hat einen Kreditrahmen von 2,4 Milliarden Euro, der mit 130 Millionen Anteil verbraten ist, wobei
jährlich z.Z. 120 Millionen Zinsschulden anfallen.

13.12.2013 zeit.de

Back to the roots - der berliner Bürgermeister ist wieder Aufsichtsratschef des BER.

02.01.2014 morgenpost.de

Das Nachtflugverbot für den BER hat sich so gut wie erledigt: Es wird durchschnittlich 65 Flüge pro Nacht geben.

08.01.2014 morgenpost.de

Die vom damaligen Air Berlin-Chef Mehdorn initiierte Klage des Unternehmens gegen den BER richtet sich nun vor Gericht gegen
den jetzigen BER-Chef, ebenfalls Mehdorn.

13.01.2014 zeit.de

Der BER wird als Flughafen bis Ende 2014 fertiggebaut. Danach erfolgt die TÜV-Prüfung des Flughafens, so dass sein
Eröffnungstermin weiterhin unklar ist.

12.02.2014 dradio.de

Aufgrund des erwartbaren Kapazitätsengpasses des BER ab dem Jahr 2015 wird nun erwogen, den Flughafen Schönfeld weiter
zu betreiben.

20.02.104 zeit.de

Der Testbetrieb von Teilen des BER kann nicht stattfinden, da der BER-Aufsichtsrat den Testbetrieb nicht genehmigt hat und
eine Genehmigung in der nächsten, im April stattfinden Aufsichtsratssitzung zu einem unsinnigen Testbetrieb im Winter führen
würde.

08.03.2014 zeit.de

Der BER-Chef stellt fest: Sollte das Nachflugverbot für den BER ausgeweitet werden, ist dieser Flughafen sinnlos gebaut worden.

31.03.2014 morgenpost.de

Der BER wird ein grundsätzlich herabgesetztes Nachtflugverbot haben:

23 bis 0 Uhr als Teilflugverbotzeit,
0 Uhr bis 5 Uhr als Flugverbotzeit,
5 bis 6 Uhr als Teilflugverbotzeit.

Diese Nachtflugzeitregelung ist Wunsch der Teilhaber des BER, außer dem Teilhaber Bundesland Brandenburg.

01.04.2014 morgenpost.de

Nachdem ein führender Mitarbeiter des BER in einem Schreiben an an mehrere Aufsichtsräte die Inbetriebnahme des Flughafens BER
im Jahr 2016 infrage stellte, hat der BER-Chef diesem Mitarbeiter fristlos gekündigt.

07.04.2014 morgenpost.de

Der BER hat dem Flughafenchef Schwarz inzwischen 2x gekündigt, wobei beide Kündigungen zeitlichen Abstand hatten.

Die 1. Kündigung im Januar 2013 erfolgte fristlos wegen Mitschuld an der Eröffnung des BER.

Die 2. Kündigung erfolgte wegen 1. Kündigung als illegale einzustufende Besitz an Unterlagen, die der Gekündigte
auch vor Gericht eingesetzt hat.

Der Gekündigte will nun um 1,6 Millionen Euro Entschädigung (entgangenes Gehalt und Altersvorsorge) außergerichtlich mit dem
BER verhandeln.

09.04.2014 morgenpost.de

Der BER war bisher planerisch nicht so angelegt worden, dass der BER funktioniert hätte. Es steht fest: Die Brandschutzanlage im
neuen Hauptstadtflughafen BER hätte in einem zentralen Abschnitt des Terminals nie funktioniert.

Der BER ist nun in der Lage, das Problem des Brandschutzes planerisch zu lösen.

Der BER hat Ende 2014 keine finanziellen Reserven mehr: Die bisherigen 4,3 Milliarden Euro sind dann aufgebraucht.

09.04.2014 vom Autor dieser Dokumentation

Dann können die Klagen gegen den BER nun qualifiziert ausgebaut werden: Mit der Aussage des BER, dass dieser wegen
Planungsmängeln grundsätzlich nicht eröffenbar war. Ergo Geschäfte hinsichtlich des BER-Eröffnung-Timings grundsätzlich
gefährdet waren und das Fremdrisiko zu Lasten der Geschädigten ging.

14.04.2014 morgenpost.de

Der Abgeordneten-Sonderausschuss zum BER tagte und wurde von vorgeladenen Zeugen vorgeführt:

Die vorgeladenen Minister erschienen erst gar nicht.

Der vorgeladene BER-Chef verließ die Veranstaltung, als er sich mit der Anwesenheit des früheren Mitarbeiters Siegle
konfrontiert sah: Mehdorn hatte Siegle ja fristlos entlassen.

Die BER-Finanzgeschäftsführerin verließ mit Mehdorn die Veranstaltung.

01.05.2014 morgenpost.de

Der Ausbauplan des BER entspricht nicht dem realen Bedarf: Die Gepäckabfertigungsanlage muss nun erweitert werden.
Zusätzlich soll der Flughafen Schönefeld den BER wegen dessen Engpässen entlasten: BER und Schönefeld werden
zusammen (weiter) betrieben. Der BER-Aufsichtsrat ist anderer Meinung.

02.05.2014 morgenpost.de

Die Zusammenarbeit des BER mit dem Planer der Entrauchungsanlage hat nun zur Entlassung des Planers geführt.

12.05.2014 morgenpost.de

Aus Sicht des BER-Chef Mehdorn ist der BER nicht in der Lage, ausreichend Kapazitäten bieten zu können. Es ist daher zwingend,
den Flughafen Schönfeld auszubauen: "Werden zeitnah keine Erweiterungen vorgenommen, müssten zur Sicherstellung eines
störungsfreien und stabilen Betriebsablaufes Verkehre nach Berlin-Brandenburg abgewiesen werden", so Mehdorn. Die Hauptaufgabe
der Flughafengesellschaft, nämlich "eine bedarfsgerechte Flughafeninfrastruktur" bereitzustellen, könnte damit nicht erfüllt werden.
Der Aufbau eines Drehkreuzes mit Langstreckenverbindungen wäre gefährdet, betonte Mehdorn.

21.05.2014 bundestag.de

Der Eröffnungszeitpunkt des BER steht nicht fest.

Der BER wird nun nicht mehr geplante 3,1 Milliarden Euro sondern nun geplante 4,23 Milliarden Euro kosten (inklusive
Schallschutzprogramm).

Von den 1,2 Milliarden Euro zugesagten Gesellschaftermitteln sind 343,5 Millionen geflossen und unmittelbar zur Zahlung
von Verpflichtungen verwendet worden.

28.05.2014 dradio.de

Der am BER festgestellte Verdacht auf Bestechlichkeit im Wert von 0,5 Millionen Euro führte zur Suspendierung des betroffenen
BER-Mitarbeiters. Allerdings gab der BER-Chef Mehdorn den Namen des Betroffenen nicht preis. Gerüchte zu Folge soll der
Technik-Chef Großmann nun ersetzt werden.

03.06.2014 morgenpost.de

Air Berlin, das einst vom jetzigen BER-Chef Mehdorn geführt wurde, klagt nun nicht mehr gegen den BER, der sich bisher
mit der ebenfalls von Mehdorn mitbewirkten 50-Millionen-Entschädigungsklage der Air Berlin konfrontiert sah.

04.06.2014 morgenpost.de

Der unter Korruptionsverdacht stehende BER-Technikchef Großmann ist vom BER entlassen worden.

07.06.2014 morgenpost.de

Das Budget des BER umfasst auch 1,4 Milliarden Euro für Nachforderungen an den BER. Davon sind 0,995 Milliarden Euro
bereits als Nachforderungen gebilligt worden.

14.06.2014 morgenpost.de

Schallschutz-Invest des BER

Bisher geplant: 139 Millionen Euro, davon 59 Millionen investiert.

Erwartetes Invest: Insgesamt 700 Millionen Euro, da gerichtlich festgestellt wurde, dass die Schallschutzvorgaben bisher
nicht eingehalten wurden.

24.06.2014 morgenpost.de

Der Anfang Mai entlassene Planer der Entrauchungsanlage, die als Hauptursache für den geplatzten Eröffnungstermin des neuen
Flughafens in 2012 gilt, hat die Anlage in funktionsunfähiger Form geplant und konnte dabei auf fehlende Qualifikation
zurückgreifen: Ex-BER-Planer di Mauro galt als Ingenieur, hatte aber den Beruf des Technischen Zeichners, wobei der BER
sich für einen Nachweis des Ingenieur-Titels nicht interessiert hatte.

Die in einer Straße von Berlin-Lichtenberg im Müll gefundenen vertraulichen Bauunterlagen zum BER stammen von einer
Architekten-Gemeinschaft, wobei Teile derer in Konkurs gegangen sind bzw. behaupten, alle Bauunterlagen an den BER
übergeben zu haben. Die Gemeinschaft war Opfer des geplatzten BER-Eröffnungstermines, wobei eine Schadensersatzklage
gegen den BER läuft.

26.06.2014 morgenpost.de

Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (OVG) zu Wannsee-Flugroute verstößt aus Sicht des
Bundesverwaltungsgericht gegen Bundesrecht. Die Route nicht rechtswidrig, wenn das zuständige Bundesaufsichtsamt
für Flugsicherung (BAF) keine Risikoanalyse durchgeführt hatte.

30.06.2014 morgenpost.de

Der BER wird nun um 1,1 Milliarden Euro teurer.

Der BER-Betreiber behauptet, dass der Flughafen zum Jahreswechsel 2015 / 2016 fertig ist.

30.06.2014 morgenpost.de

Der BER wird nun um 1,1 Milliarden Euro teurer.

Der BER ist bezüglich Anzahl abfertigbarer Fluggäste zu klein geplant worden (27 Millionen Passagiere jährlich) und wird nun
für 0,5 Milliarden Euro in der Kapazität erweitert.

Der BER-Betreiber behauptet, dass der Flughafen zum Jahreswechsel 2015 / 2016 fertig ist.

28.07.2014 morgenpost.de

Der Ausbau des Schallschutzes bei Anwohnern des BER scheitert

am ausreichenden Tempo der Bewilligung des Schallschutzes.

an ungestellten Anträgen auf Schallschutz.

2000 Anwohner-Immobilien müssen wegen so starken Lärm auf geschlossene Objekte umgestellt werden: Fenster sind wegen dem
Krach nicht mehr als Lüftungsquelle benutzbar, so dass die Gebäude auf Belüftungssysteme umgestellt werden müssen.

Insgesamt sind im Umfeld des BER 25.500 Haushalte berechtigt, ihre Häuser auf Kosten der Flughafengesellschaft mit passivem
Lärmschutz ausrüsten zu lassen.

Nach Auffassung des zuständigen Oberverwaltungsgerichts ist der Schallschutz gewährleistet, wenn ein einem Gebäude-Innenraum
alle 2 Tage 1 Mal die Lautstärke von über 55 Dezibel durchschnittlich (bei geschlossenen Fenstern) erreicht wird. 55 Dezibel
Lautstärke gelten als schallgeschützt.

Der BER rechnet mit Schallschutzkosten von 0,73 Milliarden Euro.

01.08.2014 morgenpost.de

Der BER hat seit 2012 keinen Generalplaner: Es findet sich kein geeignetes Unternehmen. Der Bauumfang von 32,6 Millionen Euro
wird nur auf mehrere Planer verteilt - ohne europaweite Ausschreibung.

Der 4. Technikchef ist im Amt - diesmal ist es der frühere Siemens-Manager Jörg Marks.

Bis zum Jahr 2016 soll der BER startklar gemacht werden.

26.08.2014 morgenpost.de

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Aufsichtsratschef des BER, Wowereit, tritt zum 11.12.2014 freiwillig ab.

19.09.2014 morgenpost.de

Aus Sicht des BER-Aufsichtsrates ist nichts gegen die Auffassung des BER-Chefs Mehdorn einzuwenden, wenn dieser
wegen absehbaren Kapazitätsengpass des BER, sollte der eröffnet werden, den Flughafen Schönefeld auch nutzen lassen will.

14.10.2104 morgenpost.de

Anstelle eines Eröffnungstermines zum BER wird nun ein Terminband verwendet - BER-Chef Mehdorn verschiebt so die
Bekanntgabe des Eröffnungstermines des BER.

17.10.2014 morgenpost.de

Der Berliner Finanzsenator Nußbaum gibt seinen Senatsposten auf.

23.10.2014 morgenpost.de

Das Landgericht Berlin hat die Kündigungen des früheres Chefs des Berliner Flughafens, Rainer Schwarz, für unwirksam erklärt.
Somit hat er Anspruch auf sein Gehalt bis zum Vertragsende im Mai 2016.

27.10.2014 morgenpost.de

Ex-BER-Technikchef Großmann ist wegen Bestechlichkeit und Betrugs zu einer Bewährungsstrafe von 1 Jahr und zur Zahlung von
200.000 Euro verurteilt worden. Großmann erkennt das Urteil und dessen Strafbefehl an.

01.12.2014 morgenpost.de

Die im Bau befindliche U-Bahn zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor

wird 2020 fertig.

kosten 50 Millionen Euro mehr.

03.12.2014 morgenpost.de

Die Sanierung der Berliner Staatsoper kostet nun mindestens 489 Millionen Euro und dauert mindestens bis 2017.
Der Staat BRD beteiligt sich mit maximal 200 Millionen Euro, so dass Berlin, das 62 Milliarden Euro Schulden hat,
alle Kostensteigerungen selbst finanziert.

08.12.2014 morgenpost.de

Die im Planfeststellungsbeschluss auf Landesebene den Anwohnern jahrelang nahegelegten Flugrouten sind im selben
Beschluss als für den Schallschutz nicht verwendbar festgelegt worden: Kein Anspruch auf Schutz vor fiktivem, nach Festlegung der
Flugrouten nicht eintretendem Fluglärm. Die aktuelle als festgelegt geltenden Flugrouten sind Basis für Schallschutzmaßnahmen.
Das wurde gerichtlich bestätigt (Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg Az. OVG 6 A 6.14 und OVG 6 A 13.14).

09.12.2014 morgenpost.de

Die Hauptstadt der BRD, Berlin, ist nun endgültig nicht mehr in der Lage, aus kommunalen Mitteln die ökologische Gestaltung
der Baumpflanzen in Berlin zu finanzieren. Grundsätzlich werden seit Jahren mehr Bäume gefällt, als neue Bäume gepflanzt.
Berlin hat daher die ökologische Gestaltung der Baumpflanzen in Berlin auf Spendenbasis finanziert: Pro neu zu pflanzenden
Baum anfallende 1200 Euro sollen für 10.000 neu zu pflanzende Bäume (12.000.000 Euro) aus Privathand beschafft werden.

12.12.2014 morgenpost.de

Der BER wird nun nicht so gebaut wie geplant. Die Umplanung bewirkt den Bau eines weiteren Terminals, da der Flughafen
von Anfang an zu klein geplant wurde: Für 27 Millionen Passagiere. In 2014 in Schönefeld und Tegel sind 28 Millionen Fluggäste
abgefertigt worden. In 2016 sind es dann 37 Millionen Passagiere. (BER ersetzt THEORETISCH Tempelhof, Tegel und Schönefeld).

Die Nordbahn von Berlin Schönefeld wird nun saniert. Die neue Südbahn dient als Ausweich, wobei der
dazu passende Schallschutz der Anwohner bis zu Beginn der Sanierung installiert sein soll.

14.12.2014 morgenpost.de

Der BER wird eventuell im 2. Halbjahr 2017 (in knapp 3 Jahren) eröffnet und wird bis dahin mindestens 5,4 Milliarden Euro
gekostet haben.

15.12.2014 morgepost.de

Der BER ist spätestens ab Ende Juni 2015 wieder ohne BER-Chef - Mehdorn nimmt seinen Hut.

11.01.2015 morgenpost.de

Das landeseigene Unternehmen "BVG" in Berlin wird die im Zuge des Beitrittes der ehemaligen DDR, also des Beitrittes des
Ostzonenteiles Berlin-Ost zu Berlin-West, verursachten 800 Millionen Euro Schulden aus den Gewinnen des Unternehmens tilgen,
wobei die Kommune Berlin aus ihrem Unternehmen BVG die Gewinne nicht entnehmen will. 2013 kostete diese "Altlast" die BVG
noch mehr als 62 Millionen Euro, bei Gesamtpersonalkosten von 500 Millionen Euro.' Berlin hatte in 20017 die Existenz des
Unternehmens BVG nur bis zum Jahr 2020 abgesichert.

11.01.2015 morgenpost.de

Berlin muss also die BVG dazu befähigen, pro Jahr 160 Millionen Euro Schulden tilgen zu können, oder die BVG mit Schulden
also mit Verlusten zu verkaufen. Vermutlich wird die von Berlin an die BVG vor Jahren weitergereichte Abhängigkeit von
Investmittel-Beschaffer, die Gewinne einfahren, aber der BVG das Risiko überlassen, erfolgreich weiter fortgeführt. In Berlin
ist es standardgemäß üblich, fremdes Vermögen zu verwerten - ob im Bankenskandal, im BER-Skandal, oder bei der BVG,
dem Verkehrsunternehmen der deutschen Hauptstadt, die pleite ohne Ende ist (z.Z. weder schwul regiert noch "arm aber sexy"
sondern einfach nur noch heruntergekommen-nuttig und provinziell-kleingeistig verelendet: Die Skandal-Hurenstadt Berlin)).

Berlin als Armutszone: www.markt.de/berlin/categoryId,1303000000/keywords,taschengeld/userUsedAutocompletion,true/suche.htm
dort kann man die berliner Taschengeld-Prostitution gedeihen sehen - Schwarzarbeit ohne Ende.

10.02.2015 morgenpost.de

Europaweit besteht keinerlei Interesse, den Job des Generalplaners am BER zu übernehmen.

Z.Z. sind anhand 2,5 Millionen Einzeldokumenten mehrere Planungsunternehmen ander durch das Bauordnungsamt
genehmigungspflichtigen Planung des BER tätig.

21.02.2015 morgenpost.de

Ex-Rolls-Royce-Manager Karsten Mühlenfeld wird der nächste BER-Chef.

22.02.2015 morgenpost.de

Der neue BER-Chef wurde von folgenden Entscheidungsträgern NICHT gewählt:

Staat BRD als Bund.

Berlin Innensenator Henkel (CDU).

01.03.2015 morgenpost.de

Der geplante Airport-Express mit seiner Anbindung über die Gleise der Berliner Innenstadt fällt weg, da die Deutsche
Bahn keine Gleisressourcen mehr hat: Der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München und zusätzliche Verbindungen
sind wichtiger, als den berliner Süden und Südwesten schnell an den BER anzubinden. Der Airport-Express soll nun
über weniger genutzte Gleise fahren und dafür mehr Fahrzeit als 30 Minuten benötigen. Die schnellste Verbindung wäre
die Bahntrasse, die südlich vom Südkreuz nach Lichtenrade abzweigt. Seit der Wiedervereinigung wird über einen
Wiederaufbau der nach dem Zweiten Weltkrieg als Reparationsleistung teilweise demontierten Strecke diskutiert. Doch
vor allem der Streit über die Trassenführung durch Lichtenrade verhinderte bislang einen Baubeginn. Derzeit wird mit
einer Inbetriebnahme nicht vor 2023 gerechnet.

04.03.2015 morgenpost.de

Der Neubau der BND-Zentrale in Berlin

wird nun über 10 Jahre benötigen.

wurde von Dieben zum Zweck der Entwendung von Wasserhähnen heimgesucht. Die Wasserhähne waren allerdings
bereits an das aktive Wassernetz angeschlossen, so dass der Neubau dem Wasser ausgesetzt war.

10.03.2015 morgenpost.de

Der BER ist im Bereich Zinslast und Kosten der Flughafen-Erweiterung noch nicht finanziert, so dass die bisherigen Gesamtkosten
von 5,4 Milliarden Euro steigen werden.

12.03.2015 morgenpost.de

Die 1,1 Milliarden Euro für gestiegenen Baukosten und den zusätzlichen Schallschutz sind noch nicht finanziert. Sollten die
Mittel ausbleiben, wird die Baustelle der BER im Sommer 2015 stillgelegt.

08.04.2015 morgenpost.de

Das berliner landeseigene Unternehmen Vivantes baut die tariflichen Arbeitsplätze ab, um Lohndumping per Outsoircing zu
bewirken. Die Auslagerung von Unternehmensteilen in Töchter mit Billiglohn soll die Kosten der Herstellung der Dienstleistung
senken, wobei das Geschäft, also auch der Umsatz, der Komfort-Kliniken z.B. mit ausländischen Patienten ausgebaut wird.
Das Invest z.B. in das Krankenhaus Friedrichshain wird z.B. mit einer Kooperation mit der Charite im Bereich Strahlenklinik
verbunden.

08.04.2015 vom Autor dieser Dokumentation

Was die Morgenpost nicht mitbekommen haben muss: Der berliner Senat hat gegenüber dem Staat-Radio in Berlin bestätigt, dass
der Senat sein Invest durch Mittel der beitragsfinanzierten Krankenkassen ausbaut. Der berliner Senat unterlässt ausreichende
Zahlungen an das berliner Unternehmen Vivantes, das damit gezwungen wird, die Kosten der Herstellung der Dienstleistung,
die die Krankenkassen mit die Patienten ausüben lassen, zu senken, damit Berlin in Vivantes INVESTIEREN kann, z.B. in den
o.g. Ausbau.

Damit gilt: Die Krankenkassen werden über Volksvermögen als Kassenbeiträge zu Teilhabern von Vivantes. Vivantes wird also
auch dort privatisiert, wo Kassenleistungen vollzogen werden.

Die per Lohndumping sinkenden Beiträge zu den Krankenkassen in Berlin sind also kein Problem, da das Umlageverfahren aller
gesetzlichen (Ersatz)Krankenkassen existiert.

Arbeitskräfteabwanderung oder gar Aufstickung durch Hartz 4 sind ebenfalls kein Problem, wenn die Kosten der
Unterkunft von Langzeitarbeitslosen, die am deutschen Markt wertlos und überflüssig sind, vom Staat übernommen werden,
so dass Mittel für Aufstockung der in Lohndumping befindlichen Arbeitskräfte frei werden. Ansonsten wird es wegen der
massiven Arbeitskräfteeinwanderung aus Osteuropa und der massiven Flüchtlingswelle genügen Menschenmaterial
verfügbar sein, die nur noch auf deutsche Normen ausgerichtet werden müssen - sprich Deutsche Leitkultur und Deutschkenntnisse.

Berlin wird bereits länger vom Wertesystem des christjüdischen Sozialismus regiert. - Der Kreis schließt sich.

02.05.2015 morgenpost.de

Der Berliner Regierende Bürgermeister will nun doch Chef des Aufsichtsrates des BER sein.

05.05.2015 morgenpost.de

Das BER- Aufsichtsratsmitglied und Berlins Innensenator Frank Henkel hat sich für die Probleme des BER nur in so weit
interessiert, dass Henkel alles in Verantwortung der durch den Aufsichtsrat zu kontrollierenden BER-Geschäftsführung
unbesehen überlassen hat. Weder hinterfragte Henkel die Strukturen der Flughafengesellschaft, noch nahm Henkel selbst
Kontakt zu externen Gutachtern auf. Henkel hat sich z.B. für einen Controllingbericht zur Gefahr der nicht möglichen
BER-Eröffnung in 2012 nicht anders als wie immer interessier: Henkel hat keine Ahnung zum Bericht.

05.06.2015 vom Autor dieser Dokumentation

Henkel ist Christjude.

03.07.2015 morgenpost.de

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft Berlin-
Brandenburg und hat damit auch offiziell die Hauptverantwortung für den Bau des Flughafens BER.

21.07.2015 morgenpost.de

Die Deutsche Bahn als Betreiber der S-Bahn Berlin lässt die wegen nach 10 Jahren eintretenden Verschleiß der Brücken zwischen
Hauptbahnhof und Friedrichstraße weiterhin verschleißen und verzichtet auf den Ersatz durch Neukonstruktionen - bis auf 1
Brücke, die zum Sammeln von Erfahrungen dient. Vorteil für den Bahnkunden: Auf den Verschleiß-Strecken erhöht sich die
Fahrzeit, da die Züge langsamer rollen. Das allerdings geht nur bis zum Jahr 2020, denn dann muss die Strecke wegen
Verschleiß total gesperrt werden.

26.07.2015 tagesspiegel.de

Der Flughafen Tegel wird mit bisher insgesamt 39 Millionen Euro weite saniert. Dabei werden die Landebahnen auch
modernisiert, deren Haltbarkeit länger als die "geplante" Nutzung des Flughafens ist: 20 Jahre Haltbarkeit.

31.07.2015 heise.de

In der Berliner Verwaltung wurde die sicherheitstechnische Anpassung der Windowsrechner nicht vollständig vollzogen:
Der Berliner Senat lässt die Verwaltung mit den veralteten Windows XP und Windows Server 2003 weiter laufen
und verzichtet mangels Support durch Microsoft auf Sicherheitsupdates. 320 Server mit Windows Server 2003 sind
sicherheitstechnisch nicht mehr ausreichend geschützt, wobei der Senat nicht weiss, wie viel Clients über die hackbaren
Server gefährdet sind, so dass deren Datenbestände und Systeme als kompromittiert gelten müssten.

01.08.2015 vom Autor dieser Dokumentation

Mit der Einführung des Mindestlohnes im Taxi-Bereich ergibt sich in Berlin für denjenigen, der öfters mit dem Taxi
fahren muss, anhand von Aussagen und Verhalten der Taxifahrer folgendes Bild:

In Berlin sind Angestelltenverträge für Taxifahrer nicht zwingend von Provisionsentgelt auf Mindestlohn umgestellt
worden, so dass anstelle Mindestlohn der alte Provisionslohn erbracht wird. Und: Taxifahrer wissen nicht zwingend,
dass der Provisionslohn-Vertrag nichts an der Steuerschuld für Mindestlohn ändert, denn Schuldner ist der Angestellte.
Außerdem sind steuer- und SV-Pflichthinterziehung strafbar. Mit anderen Worten: Sollte die Schuld entdeckt werden
oder kann der Taxiunternehmer seinen Angestellten nicht Mindestlohn zahlen, sind die Angestellten ihren Job los.
Daher liegt es auf der Hand, dass die Umgehung des Mindestlohnes nicht publik wird - außer in zeugenlosen
Gesprächen des Taxifahrers mit seinem Gast.

In Berlin ist auf Grund der Entgelterhöhung der Mindestlohnauswirkungen die Motivation des Taxiunternehmers, der
als Selbstständiger fährt, wählerischer geworden. Im Gegensatz zum angestellten Taxifahrer lässt der Selbstständige
einen potenziellen Fahrgast auch im Regen stehen und verweigert den vom Gast über die Taxizentralvermittlung angeforderten
Transport. Dabei gilt: Die Vermittlung dient ausschließlich der Generierung von Handelsspanne aus der beschränkten
Dispatchertätigkeit, die der Fahrgast über das Entgelt an den Taxifahrer bezahlt. Die Handelsspanne ist das einzige
Unternehmensziel der Vermittlung, die Angebote am Markt mit Wünschen von potenziellen Fahrgästen abgleichen
und vermitteln. Es besteht dabei keinerlei rechtliche Maßgabe auf die Qualität der tatsächlich erbrachten Fahrt. Kunden,
die mit dem Taxifahrer unzufrieden sind, müssen sich an den Arbeitgeber des Taxifahrers oder an dem selbstständigen
Taxifahrer wenden und sind somit - wenn ohne Zeugen - praktisch rechtlos. Besonders der selbstständige Taxifahrer
kann dem Fahrgast mit Bereitstellung der vermittelten Dienstleistung so maßregeln, dass die Unterlassung der Maßregelung
einen Abbruch der Dienstleistung bewirkt: Der Selbstständige verweigert die Dienstleistung, die er sich vermitteln lassen
hat. Ein Alltagsbeispiel: Transport eines Fahrgastes mit Katzenkorb und Katze zum Tierarzt. Dieser Fahrgast muss vorab
wissen, ob die vermittelte Dienstleistung, auf deren Vermittlung der Fahrgast - außer per EXAKT im Vermittlugsbegehren
genannten Konditionen - keinen Einfluss hat und haben soll , welche Kondition, die nicht im Vermittlungsbegehren
genannt wurde, der vermittelte Taxifahrer gegenüber dem Fahrgast ERÖFFNEN WIRD. Ganz typisch:

Der Katzenkorb wird vom Fahrgast angeblich auf verdreckten Boden gestellt, bevor der Katzenkorb auf die Sitzbank im
Fahrgastraum gestellt wird: Der Taxifahrer moniert massiv die Platzierung des Korbes und wünscht dessen
Abstellung auf dem Fußbodenbereich des Taxis. Dabei ist es in Ermangelung irgend eines Zeugen nicht notwendig,
den tatsächlichen Verschmutzungsgrad festzustellen, sondern diesen a priori als Unsauberkeit des Katzenkorbes und
damit die des Gastes, der also ein Schwein ist, festzulegen, da die Sauberhaltung der Sitzbank, auf der ja auch Gäste
mit Anzug platziert werden könnten, Vorrang hat. Diese Vorgehensweise gilt auch dann, wenn die vermittelte Taxifahrt
EXPLIZIT als Katzenkorbtransport aber ohne weitere Details angemeldet wurde. Mit anderen Worten: Den
Gebrauch des Taxi entgeltet zwar der Fahrgast. Ist dieser aber aus alleiniger Sicht des Taxifahrers für diesen als unzumutbar
im Gebrauch des Taxi (Verwertung des Fahrgastes) einzustufen - also auch im unternehmerischen Risikosinne
unzumutbar - wird die Dienstleistung verweigert: Exakt DAS MUSS DER FAHRGAST VORAB wissen, um z.B. nicht in
Zeitnot zu geraten. Exakt DAS KANN DER FAHRGAST aber VORAB NICHT WISSEN. - Der Fahrgast geht
z.B. bei eiligen Fahrten ev. ein enormes Risiko ein, das VORAB abzuschätzen ist.

Als Alternative zu o.g. Fall bzw. wenn der Fahrgast nicht seinen Katzentransport konkreter bestellt hat,
wird angeboten, das Tier im Korb im Gepäckabteil des Taxis abzulegen und zwar auch dann, wenn es sich
sich um kein Kombi-Taxt-Fahrzeug handelt. Wird dies Maßgabe seitens des Kunden verweigert, kommt die
Dienstleistung nicht zum Zuge.
Das in beiden Fällen eklatant rüde Verhalten berliner Taxifahrer lässt darauf schließen, dass das Taxigewerbe
nach der Mindestlohneinführung es nicht mehr nötig hat, kundenfreundlich zu dienstleisten.

Ein weiteres Merkmal des kundenunfreundlichen Taxigewerbes ist die in Berlin fast monopolisierte Vermittlung
der früher als "Funktaxi" genannten Dienstleistung. Das am anderen Telefondrahtende auftretende Personal der
Vermittlungszentrale ist alles andere als in der Qualität der Dienstleistung genormt. Es wird regelmäßig NIE
darauf aufmerksam gemacht, dass der für den Fahrgast tatsächlich vermittelte Taxifahrer nicht nur die Qualität der
Dienstleistung sondern deren Erbringung an sich maßregelt, also der Fahrgast nicht sicher vermittelt wird, auch wenn
z.B. bei alltäglichen Transportarten die der o.g. Katzentransport mit Unterbringung des Tieres im Korb im Fahrgastbereich
und nicht als Gepäckstück üblich ist, also in Kundenerwartung nicht im Telefonanruf der Vermittlung explizit vom Kunden
genannt und angefordert werden. Grund dieses Dilemma: Der Fahrgast ist rechtlich zwischen 2 Stühlen, sieht aber die Vermittlung
und die Dienstleistung als Einheit an: Ohne Vermittlung zu alltäglichen Dingen auch keine Dienstleistung.

Es gibt 2 einfache Lösung für o.g. Taxiprobleme und das nachfolgende: Taxifahrer sagen dem Fahrgast, der
eine Kurzfahrt bestellt hat, dass dieser Transport eigentlich ungern getätigt wird und - besonders selbstständige
Taxifahrer sagen dass - der Transport unnötig weil unwirtschaftlich ist. - Diese 3 Probleme weisen auf eine
Sättigung am berliner Taximarkt. Als potenzieller Fahrgast besteht also die Aussicht, das Trinkgeld an den Taxifahrer
gerade bei Kurzstrecken entfallen zu lassen. Privatfahrten per "Uber" und Co. sollte man ev. alternativ mieten. Letztere Variante
erspart auch dem Fahrgast den Kontakt zu kaum Deutsch sprechenden Taxifahrer, die trotzdem offiziell den P-Schein
haben müssten. - Übrigens: Nahezu lächerlich ist diese P-Scheinprüfung bei dem massivsten Einsatz von Navigatoren
in der Ermittlung des Fahrtweges, wobei der Fahrgast zuschauen kann, ob der Fahrtweg immer als kürzeste Variante
gewählt wird, wenn der Taxifahrer überhaupt keine Ahnung von der Gegend, wo das Ziel der Taxifahrt liegt, hat :-))))
Absahnen ohne Ende ....

Fazit: Wer ein Taxi bestellt, muss unter Zeugen EXAKT angeben, was die Dienstleistung umfassen muss und zwar auch dann,
wenn diese als alltäglich und in der üblichen Verrichtung erscheint. Die Anbahnung der Taxifahrt ist rechtlich ein
Kopplungsgeschäft, das bezüglich Termingeschäften mit Verlustrisiko bei Versagung der terminlich eng gebunden Taxifahrt
extrem nachteilig weil intransparent wird, verbunden ist. Exakt aus diesem Ansatz her sind Konkurrenzunternehmen
zum Taxi am Markt zwingend, wenn es nicht die P-Scheinprüfung und vor allem nicht die in Sinne des Taxi-Unternehmers zwingende
Personenschadenversicherung (Insassenversicherung) gäbe. Eine "Uber"-Vermittlung an einen Privatfahrer, der sein
Fahrzeug ohne Insassenversicherung zur Dienstleistung anbietet, ist EXTREM unseriös, wenn Uber nicht auf dieses
Manko vorab hinweist ... und das muss Uber ja nicht, denn wie gesagt, das Geschäft zwischen 2 Stühlen.

Deutsches Elend.

21.09.2015 dradio.de

Die Haupthalle des BER ist statisch instabil: Baustopp wegen Gewichtsüberlastung am Dach.

22.09.2015 morgenpost.de

Der Einbau von für das Dach des Terminals zu schweren Ventilatoren erweckt bei der Staatsanwaltschaft Cottbus den Verdacht auf
eine Straftat: Es wird gegen den BER ermittelt. Die Flughafengesellschaft teilte mit, sie erarbeite wie angekündigt "derzeit die vom
Bauordnungsamt geforderten Unterlagen zur Standsicherheit des Terminals".

26.09.2015 faz.net

Der seit zig Jahren in Bau befindliche BER wird jetzt den aktuellen Bedürfnissen angepasst: Für 65 Millionen Euro wird
ein 2. Terminal gebaut, um bis 2023 die 40 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen zu können.

12.02.2016 faz.net

Der Landesrechnungshofberichts zum BER zum Zeitpunkt der geplanten Eröffnung in 2012 stellt fest:

"Die operative Betriebsfähigkeit des BER habe mit Abschluss des Probebetriebs am 8.5.2012 bei 56,2 Prozent des Sollwertes 100
Prozent gelegen".

Die Verantwortung und Haftung des Aufsichtsrats unter den damaligen Ministerpräsidenten Wowereit und Platzeck für die
geplatzten Eröffnungstermine und Kostensteigerungen in Milliardenhöhe müsse neu geprüft werden.

Die Staatssekretärin im brandenburgischen Finanzministerium Daniela Trochowski von der Linkspartei hat an 10
Versammlungen der Gesellschafter nicht teilgenommen.

Auf Betreiben des Aufsichtsrats und der Flughafengesellschaft wurde der neue Eröffnungstermine übereilt festgelegt.

Der Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhaus will am 3. Juni seinen Bericht zum BER vorlegen - vier Jahre nach der geplatzten
Eröffnung.

01.03.2016 morgenpost.de

Der ehemalige brandenburger Ministerpräsident und Aufsichtsratschef der BER, Matthias Platzeck (SPD), hat sich vor dem
parlamentarischen Untersuchungsausschuss für nicht aussagefähig erklärt: Aus medizinischen Gründen haben die Ärzte,
die den Schlaganfall des Platzeck behandelten, angeraten, sich aktiv von Dingen, die belasten, zu lösen. Daher habe
Platzeck nun Erinnerungslücken.

Die Empfehlung des brandenburger Landesrechnungshofes, eine erneute Prüfung der Haftung des Aufsichtsrats unter den damaligen
Länderregierungschefs Klaus Wowereit und Matthias Platzeck (beide SPD) zu erwägen, wurde von den Regierungsparteien
in den Landtagsausschüssen abgelehnt.

02.06.2016 Ursachen des BER-Skandals (ARD-Radio)

Die ARD liefert natürlich keine Analyse, sondern im Rahmen der Salamitaktik
einen unstrukturierten und als Feature getarnten gesäuselter Informationsbrei.

Der Zuhörer muss sich die Erkenntnis, dass der Bau des BER als schwerstes
und bisher unbestraftes Kapitalverbrechen implementiert wurde, selbst
erarbeiten.

Die Audioausschnitte liefern nur die Systemkennzeichen des BER-Skandals, der
auch ein bisher unbestraftes politische Verbrechen ist: Die ARD nennt
KEINEN konkreten Grund und lässt Platzhalter-Argumentation zu - Infiltration
eben.

Hinweise:

Die Geschäftsführung wird zur Tätigkeit berufen - meist als Angestellte -, um
die Interessen des Vorstandes, der wie die Geschäftsführung im Auftrag der
Investoren, die im Aufsichtsrat sitzen, arbeitet, durchzusetzen.
Es gibt dabei eine begrenzte Weisungs- und Haftungskette, jedoch nicht
Interessenkette. Wer also Investoren benachteiligt, weil deren Aufsichtsrat
schlampig arbeitet und die Geschäftsinteressen mit denen der Investoren
nicht synchronisiert, ist zersetzend tätig. - Nur, in der BRD kann das
legal unter Umgehung einer Haftung vollzogen werden.
Wer sich also mit Deutschen einlässt, muss vorher um das Risiko wissen.

In einem Rechtsstaat wie die USA sind solche Verhältnisse wie die des BER
systemisch unmöglich.

Die ARD hat ihre Moderation gewohnt asozial besetzt: Sprachbehindert und
mit Nuschelei.

02.07.2016 morgenpost.de

Die Anbindung an den berliner innerstädtischen Flughafen Tegel, der direkt NUR mit Bus, PKW und Taxi erreichbar ist
(eine S-Bahn-Anbindung gibt es nicht), wird zurückgeführt. Die City Ost (Alexanderplatz) wird vom TXL-Bus, der den
Flughafen Tegel direkt anfährt, nicht mehr bedient, da der berliner Senat das vom Bus benutzte Straßennetz anderweitig
verwerten lassen will: Staus wegen hohem Verkehrsaufkommen, Straßensperrungen wegen Veranstaltungen wie die
EM-Fanmeile oder Demonstrationen, Baumaßnahmen. Gleichzeitig unterliegt die Anfahrt an den Flughafen per PKW
den Staus auf der Stadtautobahn (z.B. Zufahrt vom Tempelhofer Damm auf die Stadtautobahn Richtung BER mit
Ampelschaltung, die pro Phase maximal 6 Fahrzeuge passieren lässt).

29.10.2016 morgenpost.de

Die BRD ist nicht in der Lage, das Pergamonmuseum in der BRD-Hauptstadt plan- und kostengerecht zu sanieren.
Aktuell dauert die Sanierung nun bis 2023 (anstelle 2019) und frisst im 1. Bauabschnitt 80 Millionen Euro mehr
(477 Millionen Gesamtkosten). Dieses Großprojekt reiht sich nun in die Problemprojektkette aus Deutsche Staatsoper
zu Berlin und BER ein.

23.01.2017 berliner-zeitung.de

Der BER wird auch im Frühjahr 2018 nicht eröffnet, da die Flughafengesellschaft den Airlines den Termin spätestens 13 Monate
vorher verbindlich mitteilen muss, wann der Flughafen öffnet, aber eben dieser Termin bisher nicht benannt werden kann.

07.02.2017 morgenpost.de

Der Chef des BER-Aufsichtsrates stellt fest: Das Projekt habe die "Schlusskurve" erreicht.

Im BER-Aufsichtsrat sind nun folgende Berliner Vertreter:

Chef des Aufsichtsrates : Berlins regierender Bürgermeister Müller.

1. Chef-Vertreter: Verdi-Gewerkschafter Rößler.

Berlins Justiz-Senator Behrendt (Grüne).

Berlins Kultursenator Lederer (Linke).

unternehmerische Baukompetenz: 0 Personen.

Der BER wird nun nach Arten der Gewerke ausgebaut (Wegfall der Methode Abschnitt für Abschnitt).

Die Sprenkler-Anlage des BER ist falsch konzipiert und muss nun erweitert werden: Unbekannter Zeitbedarf.

Die Türen des BER (rund 1000 Türen im Terminal) werden umgebaut.

20.02.2017 morgenpost.de

Der in Bau befindliche BER wird nach Vollendung zu klein sein. Daher wird der Flughafen Schönefeld mindestens bis zum
Jahr 2023 geöffnet bleiben. Zugleich werden die Flugrouten wieder geändert. Für einige Jahre ausgeschlossen sind die viel
diskutierten Lärmpausen am späten Abend und am frühen Morgen.

18.05.2017 morgenpost.de

Der BER wurde seit 2006 als mittelgroßer Airport angesetzt, so dass die Pläne, den BER als Drehkreuz zu bauen, nachträglich
erhoben wurden, wobei in 2015 per Gutachten erkannt wurde, dass der BER als Umsteige-Flughafen nicht geeignet ist.
Der BER-Aufsichtsratschefs Bretschneider will den BER als Punkt-zu-Punkt-Flughafen aktivieren lassen, der aber
zu wenig Platz für Check-ins und Gepäckabfertigung hat.

05.08.2017 morgenpost.de

Der berliner Senat will prüfen lassen, ob der Weiterbetrieb des Flughafen Tegel nach Eröffnung des BER zulässig ist, wenn
die Berliner Bevölkerung die Offenhaltung Tegels wünscht.

05.08.2017 vom Autor dieser Dokumenation

Die aktuelle Rechtslage zum BER-Kontext Flughafen Tegel schließt dessen Weiterbetrieb nach Funktionieren des BER aus:
Tegel muss geschlossen werden.

In Berlin sind Volksentscheide ohne rechtliche Bindung und damit ohne Sinn.

25.08.2017 dradio.de

Im Zuge einer möglichen Eröffnung des BER wird der innerstädtische Flughafen Tegel geschlossen. Gegen diese Rechtslage
konnten die Berliner in einer rechtlich nicht bindenden Abstimmung intervenieren: 56% der Abstimmer wollen Tegel offen
halten.

25.09.2017 vom Autor dieser Dokumentation

Flughafen Tegel ist wirtschaftlich so eingestellt, dass die Schließung sich rechnet. Soll Tegel offen bleiben, muss Tegel
umgebaut werden: Berlin investiert dann parallel zum BER. Berlin hat ca. 62 Milliarden Euro Schulden.

23.10.2017 morgenpost.de

Die Lufthansa wird in den BER nicht investieren, da der BER als 5. Drehkreuz weder geeignet (zu klein) noch notwendig ist.

Die Lufthansa will im BER Interkontinentalverbindungen anbieten.

18.12.2017 sueddeutsche.de

Der BER ist bis zum Jahr 2018 finanziell abgesichert.

Da der BER frühestens 2020 eröffnen soll, hat sich der BER-Miteigentümer, das BRD-Bundesland Brandenburg, von
weiteren Finanzierungen des BER ausgeschlossen, der sich ohne brandenburgische Bürgschaften finanzieren soll.

14.03.2018 vom Autor dieser Dokumentation

Reaktion eines berliner Taxifahrers auf die Frage eines Kunden: Wann wird das Berliner Schloss nun fertig ? Antwort: Vor dem BER.

14.06.2018 morgenpost.de

Das berliner Volksbegehren zur Weiternutzung vom Flughafen Tegel ist Geschichte:

Die Regierung und das Parlament haben festgelegt, dass Tegel geschlossen wird. Das einstige Gutachten des berliner Senates
zur Weiternutzung von Tegel ergab dessen Schließung.

31.07.2018 morgenpost.de

BER-Skandal - Entscheidung BRD-Verfassungsgericht zum Nachtflugverbot des BER

Die vom BRD-Verwaltungsgericht festgestellte Reduzierung der Nachtruhe für vom Fluglärm Betroffene, die nur in der
Zeit von 0.00 bis 5.00 eine - bis auf Ausnahmen - lärmfreie Nachtruhe haben dürfen, ist rechtens, da die Anwendung der
Nachtkernzeit erfolgt ist. Damit wird dem Grundgesetz Artikel 2 zur körperlichen Unversehrtheit entsprochen.

26.06.2019 berliner-zeitung.de

Das berliner Humboldt-Forum-Schloss kann frühestens 2020 eröffnet werden und das auch nur in 3 Schritten filetiert.

Die Vollendung des Neubaues scheitert

am Mangel an verfügbaren Bau-Gewerbe-Ressourcen - vor allem denen der Klima- und Lüftungstechnik.

an Mängeln der einzelnen Haustechnikanlagen in deren elektronischer Steuerungstechnik.




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