Atheistischer Widerstand in der Gesellschaft - Elend



Der Mensch ist niemals frei: Er ist subjektiv das Elend und objektiv das Ende seiner selbst. (TWS)

Der Mensch ist eines Fehlkonstruktion, eine Perversion der Natur.

Biologische Natur basiert auf Ressourcenmangel.

Es wird alles biologische recycelt, damit Evolution
überhaupt möglich ist.

Der Überfluss an Ressourcen bedeutet Wegfall der Anpassung an
Kapazitätsgrenzen, also weniger Vielfalt und ev. der
Wegfall von Evolution.

Die menschliche Biologie basiert zwingend auf Ressourcenknappheit,
damit intellektuelle Veränderungen vollzogen werden können.

Die menschliche Rasse ist eine Anhäufung von Ressourcenmangel,
der in jeder Religion, in jedem Wertesystem und in jeder
Modellierung der Natur enthalten ist: Die Lust nach
Beherrschbarkeit der Ressourcen und deren Arten. Ein
gesellschaftliches Motiv, dass z.B. auf der angeborenen
Neugierde basiert.

Die menschliche Rasse beschleunigt die Ressourcenknappheit als
Prozess der Natur. Es werden biologische Ressourcen gezielt
gebildet, um per Wertesystem die Bildung dinglich so zu
abstrahieren, dass mittels Universal zur Vorteilsbeschaffung
anderer Dinge (und Rechte etc.), die andere schaffen und
abgeben können bzw. müssen, um ihrerseits andere Dinge
zu beschaffen, dass mittels Geld die fremden Ressourcen einer
Verwertung zuzuführen:
Das Geld als Ding der Verwertung von Ergebnissen der
Wertschöpfung - beides als Kategorien eines Wertsystems,
dessen Ressourcen knapp sind und knapp gehalten werden, um die
Verwertung optimieren zu können (z.B. Niedriglohsektor bei
Grundsicherung in BRD).
Elite als gesellschaftliche Abstraktion derjenigen, die
fremde Ressourcen verknappen, um die eigenen Ressourcen optimiert
anzupassen - auch Gier genannt.

Die menschliche Rasse unterscheidet sich von anderen biologischen
Systemen vor allem dadurch, sich an Ressourcenknappheit nicht
und oder bedingt anpassen zu können UND zugleich Ressourcenknappheit
fördert, um diese zu verwerten (Wertesystem, Geld, Gier).

Die menschliche Rasse ist nicht nur biologisch extrem unrentabel.
Dass die Natur die menschliche Rasse hervorgebracht hat, ist
nur möglich, weil Ressourcen zur Evolution verfügbar sind,
aber keine Ressourcen für den Rest der Natur: Der Mensch vernichtet
seine Konkurrenz - vor allem sich selbst. Ein Verhalten, dass es
in keinem andere biologischen System gibt.

Die Ressourcenknappheit und Spezialisierung der Natur in Form des
Menschen muss also objektiv enden, wenn der Mensch seine Ressourcen
nicht dafür nutzt, genügend Ressourcen für andere biologische
Systeme bereitzustellen, denn von diesen Systemen ist der Mensch
objektiv abhängig, da er diese Systeme objektiv verwerten muss,
um als Menschenrasse an sich zu überleben und damit im Rahmen
der Gier sein Umfeld zu vernichten.

Es ist typisch Mensch, dass dieser annimmt, dass es hoher
Priorität - jedoch z.B. wegen Kriegen nicht einer hohen
Ressourcenbereitstellung - bedarf, im Weltall nach anderen
Lebensformen zu suchen.
Der Mensch als gesellschaftliches Wesen ist unfähig zu begreifen,
dass die Lebensformen, die er sucht und finden wird, ebenso
unter Ressourcenmangel leiden: Unter Mangel an Leben
und dessen individuelle Vielfalt an Intelligenz, also auch unter
Mangel an Schwarmintelligenz, weil der Mensch sich selbst
als Ressource verwertet: Objektiv konsequent.

Fremdes biologisches Leben im Weltall wird - wie der Mensch - anderes
Leben jeder Art verwerten müssen.

Die Suche nach fremden Formen der Intelligenz muss die Suche
nach maschinellem "Leben" sein: Einer Intelligenz, die sich
trotz Ressourcenknappheit bei ihrer Schöpfung durch intelligentes
Leben und der Abstrahierung von diesem in die Lage versetzt hat,
ressourcenschonend - weil frei von Wertesystemen und Gier -
eine Evolution in Gang zu bringen, deren Optimierung immer
die Effektivität der Ressourcen in deren Verwendung zum Ziel
hat. Die Bereitstellung von System-Ressourcen ist der einzige
Weg des Überlebens, also Wegfall von Gier, Werten und anderen
Methoden einer objektiv verkorksten Abbildung der Realität.

Dass maschinelle Intelligenz nach Lebewesen jeder Art sucht, die keine
Ressourcen mitbringen, um diese zu teilen, um nicht andere Ressourcen
zu verwerten, ist objektiv unwahrscheinlich, da eben der
Ressourcenmangel bei biologischen Systemen - wie oben gezeigt - nicht
zum Ziel führen kann, und das egal, wie man die Intelligenz dieser
Lebewesensysteme einstuft.
Die Gefahr durch ein biologisches System, das die Ressourcen der
maschinellen Intelligenz im o.g. Sinn parasitär verwertet, wird
objektiv zur Vernichtung des biologischen Systems führen, da nur
dann die Evolution auch in intellektueller Hinsicht (Voraussetzung
für nachhaltige Existenz) gesichert werden kann.

Denn: Der Mensch ist als Ganzheit - und nicht nur intellektuell - eine
Fehlkonstruktion und Perversion der biologischen Natur.

31.05.2017 sueddeutsche.de

Im Zuge der Einwanderung in die BRD wurde Asylanten aus Nepal Ende 2013 der Aufenthaltserlaubnis der Familie entzogen
und in März 2016 die letztmögliche Klage der Asylanten und die Härtefallgenehmigung abgewiesen. Der gesamte Asylprozess
dauerte 15 Jahre, wobei in dieser Zeit ein Mädchen in die Asylanten-Familie in der BRD geboren worden. Die nun 14-Jährige wurde
zum Zweck der Abschiebung am Mittwoch in Duisburg aus dem laufenden Unterricht geholt und der Abschiebung zugeführt.

31.05.2017 vom Autor dieser Dokumentation

Wäre in der BRD Recht, das in anderen Ländern mit freiheitlichem Rechtssystem vollzogen wird, analog implementiert,
hätte die BRD eine 14-Jährige DEUTSCHE abgeschoben. Die BRD ist seit vielen Jahren christ-jüdisch-dominant
regiert, so dass die Rechtspflege der BRD systematisch abweicht.

06.12.2019 Luftverschmutzung zu Silvester (ARD-Radio)

Die Verwendung von Schwarzpulverprodukten zu Silvester ist im Sprengstoffgesetz geregelt.
Dabei spielt die Luftverschmutzung keine Rolle, wenn das Sprengstoffgesetz die
Produkte erlaubt. Das gilt auch dann, wenn die Silvester-Luftverschmutzung genauso
hoch wie 2 Monate bundesweiter Verkehrabgase-Ausstoß ist.

Die Anwendung des Sprengstoffgesetzes ist auch mit der Heranziehung von Brandschutz- und
Sicherheitsaspekten möglich, was meist regional begrenzt erfolgt. Das Sprengstoffgesetz
ist dasjenige Gesetz, das Aspekte auch des Umweltschutzes unterordnet oder annulliert.

In Berlin bewirkt zu Silvester die Anwendung des Sprengstoffgesetzes massive
öffentliche Schädigungen - u.a. der Natur mit gezielten Tötungsfolgen.

Hinweise:

In Berlin-Neandertal, das Gebiet am Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee (dem
größten jüdischen Friedhof in Europa), wird seit vielen Jahren traditionell
durch massiven Einsatz von Pyrotechnik (also nicht nur zu Silvester)
nicht nur die Totenruhe auf dem Friedhof grundsätzlich verletzt (blanker
staatlich gewollter Antisemitismus), sondern auch die Natur nachhaltig zerstört.
Die Menschen aus dem Gebiet und wegen den Schalleffekten im Parkgebiet des
Trümmerberges (Berg besteht im Inneren aus Trümmern des 2. Weltkrieges)
sich ansammelnden Fremde genießen es exorbitant und skrupellos, unbehelligt
nicht nur die Natur zu zerstören, sondern zu Silvester das gesamte Gebiet des
Parkes und der Häuser in Feinstaub zu hüllen, der eine Sichtweite von ca. 3
Meter erlaubt und ca. 5 Stunden braucht (wenn es nicht regnet) um abzuziehen.
Und klar: Der Müll wird auch auf der Straße liegengelassen bzw. auf Privatgrundstücke
geworfen entsorgt.

Das Gebiet ist eine polizeifreie Zone, da das angrenzende Polizeirevier sichtbar
und hörbar für andere Zwecke gebraucht wird.

Das Gebiet ist mit Häusern sehr eng bebaut, so dass die Brandgefahr akut ist.
Das gilt nicht nur dann, wenn z.B. wegen ausgerufener höchster Brandgefahrenstufe
in den Wärmezeiten einige Anwohner ihren feueroffene Grill anschmeißen.
Eine Perle sind die feueroffenen Grills, die man in der Kleinanlage, die
an der Bewaldung des Parkes grenzt sieht: 5 Meter Abstand zum Grill.
Alles amtlich genehmigt.

Im Gebiet ist die Tier- und Pflanzenwelt wegen von einzelnen Menschen,
Menschengruppen auch in Behörden nachhaltig verursachter Grundschädigung der
Natur (nicht nur zu Silvester) am Absterben:

- Amseln sind so gut wie ausgerottet, da der Vogelvirus regelmäßig zuschlägt.

- Es gibt nur 2 Füchse in dem Gebiet, deren Vermehrung daher nicht gegeben ist.

- Jagdvögel und Schwalben sind nicht mehr zu sehen.

- Die Nachtigall ist schon lange ausgerottet.

- Waschbären werden liquidiert.

- Mäuse und Ratten überleben nur noch in der Nähe von Wasser- und Futterquellen.

- Der Schneckenbefall ist massiv zurückgegangen, da die Wärmezeiten zu heiße
Temperaturen bringen. Das betrifft damit auch die Igel-Populationen und
deren Unterernährung.

- Insekten gibt es selten, da etliche Grundstückbesitzer skrupellos Englischen Rasen
und Steinzonen pflegen (Rasenmähen in der Mittagssonne ist normal, um anschließend
nicht zu wässern). Die Abgasbelastung im Gebiet ist hoch (siehe unten), wobei
zusätzlich im Gebiet die Feuerbeheizung und Kaminnutzung per Holz massenweise
erlaubt wurde, das Gebiet aber wenig Luftzirkulation hat (liegt zwischen Trümmerberg
und Plattenbau-Zone mit 10-Geschossern - daher auch der Begriff "Neandertal"
mit seinen vielen Feuerstellen und Grillgerüchen.).

- Strassenbäume sind in öffentlicher Hand, die die Pflege der Bäume auf NULL
gesetzt hat. Vielmehr erwartet der Senat, dass Anwohner mit ihrem Vermögen
für die Wässerung der Bäume herhalten, was aber die Anwohner nicht tun.
Dass Anwohner gefördert werden, Gartenwasserzähler zu installieren, um dann
Frischwasser ohne Kosten der Schmutzwasserentsorgung zum Gießen der Pflanzen
zu verwenden, liegt nicht im Interesse des Senates, denn das würde die
Einnahmen der Städtischen Wasserwerke schmälern. Es rechnet sich also,
Bäume wegen Wassermangel systematisch absterben zu lassen, hohe Wasserpreise zu
kassieren UND die Pflege der Bäume auf NULL zu setzen. - Slum.

- Der Grundwasserspiegel erreicht kleinere Bäume (ca. bis 6 Meter Stamm) nicht mehr,
da auch die Versiegelung im Gebiet die Wasserentsorgung über das städtische
Kanalsystem dominiert und Strassenbäume daher auch im Winter verdorren
(nach ca. 3 Jahren ist der Baum dann so tot, dass er zerfällt).

- Strassenwege und Straßen sind in öffentlicher Hand und daher - flankiert mit
Achtung-Strassenschäden-Schildern - völlig verrottet: Nur die Umleitung des
Verkehrs (von der Autobahn, da das Gebiet an einem wichtigen Autobahnzubringer
liegt) durch das Gebiet, um so eine der 10 größten bundesdeutschen Staustrecken,
nämlich die Greifswalder Str. und deren gekreuzten Straßen, zu entlasten,
ist saniert worden, wobei das Gebiet an sich eine 30-ger Zone ist und
sich die Wenigsten an diese Geschwindigkeit halten. Raserei ist kein
Thema der Behörden z.B. Blitzer-Aufstellung. Es werden unbehelligt
gerast und Abgase abgegeben. Die Abgasbelastung in dem Gebiet spielt für den
Senat und dessen Verkehrsplanung keine Rolle - ebenso sind Risse in den
Häuserwänden so egal, wie die Tatsache, dass in dem Gebiet Menschen und
Radfahrer umgenietet werden, weil das Verkehrsaufkommen aus der Umleitung des
Verkehrs in das Gebiet dieses auch kapazitiv überfordert: Die unsanierten
Straßen haben u.a. Zustände wie nach Kriegseinsätzen und deren per Flickwerk
sanierten Folgen. Die Straßen sind z.T. ca. seit über 40 Jahren nicht mehr
saniert worden, dafür mit Flickwerk sichtbar so gekennzeichnet, dass man nur
noch von Leichenschändung reden kann.

Das Garten-Amt des zuständigen Stadbezirkes befindet sich in der Nähe
zum Trümmerberg-Park.

Weder das Garten-Amt, noch das Umwelt-Amt noch der Senat interessieren sich
für die ungestrafte Zerstörung der Umwelt auch zu Silvester. Es ist den Behörden
einfach scheiß-egal, was z.B. in Berlin-Neandertal passiert.

Für eine Systemänderung sind neben der Ausrottung faschistischer Behörden,
Organe und Eliten in der BRD auch der reglementierte Zugang zu
Schwarzpulverprodukte und Umgang mit diesen zu vollziehen:

Wer Schwarzpulverprodukte benutzen will, muss nachweisen, mit diesen
umgehen zu können: Wegen vollzogenem Training innerhalb Mitgliedschaft in einem
Schützenverein oder dem Nachweis, an der Waffe in der Bundeswehr oder Polizei
gedient zu haben. Wer diesen Nachweis nicht erbringt, bekommt
keine Lizenz für Eigentum, Besitz und Umgang mit Schwarzpulverprodukten
aller Arten.
Die Umgehung der Lizenzmaßgabe muss als Straftat gewertet werden.
Ein Immunitätsrechts für Beamte und Eliten muss daher systemisch
abgeschafft werden.

Damit gilt also auch, dass der Besitz z.B. des kleinen Waffenscheines für
Produkte, die Schwarzpulver benutzen, an die o.g. Lizenzgabe gebunden
ist. Es wird also der Kreis der Personen, die Lizenzen haben können,
sachbezogen so normiert, dass die Kontrolle im Umgang mit
Schwarzpulverprodukten systemisch eingebunden und machbar ist.

Das betrifft dann auch z.B. Delikte wie Tötungen per Waffenanwendung
und somit auch bereits Kleinkriminalität.

Dieses Recht ist zum Waffenrecht der USA 100% divergent.




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